Präsident Mehmet Özdil gab bekannt: Mit der UEB-Präsidentschaft in Rumänien wurden Fragen zum Export und zu neuen Märkten erörtert
Die unter der Leitung des Gründungsvorsitzenden der Internationalen Handwerksvereinigung (UEB), Mehmet Özdil, vorangetriebene globale Expansionsinitiative hat auf dem europäischen Markt einen weiteren entscheidenden Meilenstein erreicht. Der renommierte Unternehmer Mehmet Bülent Dumlu, der zum Vorsitzenden der UEB-Niederlassung in Rumänien ernannt wurde und über riesige Produktionsstätten in Rumänien und Kayseri verfügt, traf sich in Istanbul mit dem Generalpräsidenten Mehmet Özdil zu einem strategischen Exportgipfel.
Die UEB, die eine große Vision auf dem Weg zur „Tür“ für türkische Handwerker und Kunsthandwerker nach Europa verfolgt, strebt mit dieser entscheidenden Ernennung und Zusammenarbeit an, die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern auf ein Höchstmaß zu heben. Bei dem Treffen in Istanbul wurden operative Maßnahmen zur Steigerung des Exportpotenzials der Handwerker sowie neue Marktchancen erörtert.
Mehmet Özdil: „Starkes Handwerk, starke Türkei – die UEB öffnet sich der Welt“
Mehmet Özdil, Gründungsvorsitzender der UEB, der nach dem Vorstoß in Europa wichtige Erklärungen zu den visionären Zielen abgab, betonte, dass sie entschlossen seien, die Fahne des türkischen Handwerks auf den globalen Märkten hochzuhalten, und sagte Folgendes:
„Der geschätzte Unternehmer Herr Mehmet Bülent Dumlu, den wir zum Vorsitzenden der Internationalen Handwerksvereinigung (UEB) in Rumänien ernannt haben, traf sich im Rahmen seines Besuchs in Istanbul mit uns. Mit Herrn Bülent, der sowohl in Rumänien als auch in Kayseri Fabriken zur Türenherstellung besitzt und die Dynamik des internationalen Handels äußerst gut beherrscht, führten wir äußerst fruchtbare Gespräche über die Exporte unserer Handwerker, neue Marktchancen und die Handelskooperationen zwischen der Türkei und Rumänien.
Ich wünsche ihm von ganzem Herzen viel Erfolg in dieser historischen und neuen Aufgabe. Ich hoffe, dass diese strategische Ernennung unserer UEB-Familie, unserem Handwerksverband und den tief verwurzelten wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern positive Ergebnisse bringen wird. Wie wir stets betonen: „Starkes Handwerk, starke Türkei“ – mit unserer Vision einer „sich der Welt öffnenden UEB“ werden wir weiterhin unsere Grenzen überschreiten.“
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